Technologie-Knowhow ist Bestandteil der Sicherheitsvorsorge

Die sicherheitspolitische Lage hat sich verschärft. Die Welt ist in einem kritischen Zeitenwandel. Die Technologie-Organisation VDE reagiert darauf mit dem neuen Bereich VDE Defense. Damit greift der Verband die wachsende sicherheits-
und verteidigungspolitische Bedeutung technologischer Systeme auf. Denn wie schnell Deutschland verteidigungsfähig und in der Breite resilient wird, ist auch eine technologische Frage.

Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal Sicherheit und Verteidigung

Ingenieurinnen und Ingenieure als Sicherheitsgaranten

Die zivile Sicherheit der Gesellschaft und die militärische Sicherheit unseres Landes sind heute nicht allein von Streit- und Sicherheitskräften abhängig. Auch Ingenieurinnen und Ingenieure tragen dazu bei: Sie gestalten Systeme robuster, reduzieren technologische Abhängigkeiten und machen digitale wie physische Infrastrukturen resilienter.

Gesellschaftliche Sicherheit entsteht durch klug geplante Technologien, Standards, Forschung und das Verständnis komplexer Systemzusammenhänge. Im Zusammenspiel wird der „Stand der Technik“ definiert. Wer den Stand der Technik in Frage stellt, rüttelt an einer etablierten Sicherheitsstruktur. Sicherheit bedeutet, Verwundbarkeiten zu verringern – bevor sie ausgenutzt werden. So werden gesellschaftliche Lebensadern geschützt, lange bevor ein Schaden entsteht.

VDE Defense im Detail

VDE Defense ist breit aufgestellt und international aktiv. Arbeitsschwerpunkte sind: Drohnenaufklärung mit Integrated Sensing and Communication (ISAC), Resilienz der Strom- und Kommunikationsnetze sowie der Medizin(technik)-Infrastruktur, Mikroelektronik als Sicherheitsfaktor und Fachkräftemangel im Verteidigungssektor. Zudem bietet das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut seit Jahrzehnten Dienstleistungen für die Verteidigungsindustrie an.


vde.com/topics-de/defense

Foto: © H. Mattescheck Fotografie/VDE

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