Lebenszykluslösungen: bAV mit Gestaltungsspielraum

Advertorial

Artikel aus dem Handelsblatt Journal „Betriebliche Altersversorge und Kapitalanlage“ vom 20.06.2024

Der weltweite Trend in der betrieblichen Altersvorsorge von leistungsorientierten hin zu beitragsorientierten Pensionszusagen macht auch vor Deutschland nicht halt: Statt sich auf konkrete Leistungen für die Rente (Defined Benefit) zu verpflichten, sagen Unternehmen vermehrt definierte Einzahlungen in die bAV zu (Defined Contribution). Unternehmen reduzieren mit beitragsorientierten bAV-Plänen ihre Pensionsrisiken und stärken so ihre langfristige finanzielle Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bieten entsprechende Lösungen die Möglichkeit, an den Kapitalmärkten zu partizipieren.

Wachstum in der Jugend, Kapitalerhalt im Alter

Ein Kapitalanlagekonzept, das sich im Markt etabliert hat, ist das Lebenszyklusmodell. Es beruht auf dem einfachen Grundsatz, in jungen Jahren vermehrt in ertragreichere Anlageklassen zu investieren und im Alter, wenn das Geld gebraucht wird, in weniger riskante Anlageklassen umzuschichten. Dem liegt die historische Betrachtung zugrunde, dass sich die Wertschwankungen ertragreicher Anlageklassen über einen längeren Zeitraum ausgleichen.

Aufgabe eines Vermögensverwalters ist es, dieses Prinzip in die konkrete Kapitalanlage von bAV-Plänen zu übersetzen. Bei Amundi verstehen wir das Lebenszykluskonzept als ganzheitliche Anlagelösung über die aktive Erwerbszeit hinaus und unterteilen dementsprechend in Anspar- und Rentenphase.

Kapitalanlage soll zum Unternehmen passen

Der große Vorteil: Lebenszykluskonzepte können in der Kapitalanlage sehr flexibel gestaltet werden. Die Modelle berücksichtigen individuelle Kundenanforderungen in der Anwartschafts- und Rentenphase wie beispielsweise Renditevorgaben, Nachschussrisiken, frühzeitigen Renteneintritt, verschiedene Auszahlungsoptionen oder dynamisches Wachstum. So können die Anforderungen innerhalb einer Investmentlösung umgesetzt und im Laufe der Zeit angepasst werden.

Transparent und einfach zu verstehen

Weitere Vorteile von Lebenszykluslösungen sind ihre Transparenz und ihre Verständlichkeit: Eine effiziente und kostengünstige Implementierung mit ETFs kann der Belegschaft einfach und transparent erklärt und kommuniziert werden. Mitarbeitenden kann regelmäßig berichtet werden, in welche Assetklassen und Papiere ihre persönliche betriebliche Altersvorsorge investiert ist. Beide Aspekte sind hilfreich, wenn es darum geht, Mitarbeitenden Sorgen bezüglich der bAV zu nehmen und sie zu ermutigen, für ihren Ruhestand vorzusorgen.

Amundi

Lebenszykluskonzepte können in der Kapitalanlage sehr flexibel umgesetzt werden.

Torsten IseckeHead of Corporate & Corporate Pensions, Amundi Deutschland
Das aktuelle Handelsblatt Journal
Dieser Artikel ist im aktuellen Handelsblatt Journal „Betriebliche Altersversorge und Kapitalanlage“ erschienen. Das vollständige Journal können Sie sich hier kostenlos herunterladen:
Zum Journal