Stabilität sichern. Systeme weiterentwickeln. Verantwortung übernehmen.
Die betriebliche Altersversorgung steht 2026 im Zentrum wichtiger Weichenstellungen. Sozialpartnermodelle haben sich in der Praxis etabliert, Künstliche Intelligenz verändert Prozesse und Governance, und die Kapitalmärkte bleiben anspruchsvoll. Gleichzeitig steigt der Druck auf Arbeitgeber, Finanzierung, Haftung und Steuerung ihrer Versorgungswerke dauerhaft robust aufzustellen.
Auch politisch befindet sich die Altersvorsorge in Deutschland im Wandel. Das Rentenpaket 2025 stabilisiert das Rentenniveau bis 2031 und kündigt eine Rentenkommission an. Das Zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz soll die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung weiter voranbringen und bringt Anpassungen im Arbeits-, Steuer- und Aufsichtsrecht mit sich. In der privaten Vorsorge wird parallel über ein Reformgesetz mit Altersvorsorgedepot, Standardprodukt und Kostenbegrenzung beraten.
Für Unternehmen, Versorgungseinrichtungen und Berater bedeutet das: Die zentralen Fragen rund um Finanzierung, Kapitalanlage, Haftung und Governance stellen sich neu. Wer die Zukunft der bAV gestalten will, braucht Orientierung, belastbare Einordnung und konkrete Praxisimpulse.
Die Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung 2026 bietet genau diesen Rahmen. Sie ordnet die aktuellen Reformen systematisch ein, analysiert ihre Auswirkungen auf die betriebliche Praxis und zeigt, wie bestehende Versorgungssysteme wirtschaftlich tragfähig und strategisch zukunftsfest weiterentwickelt werden können.
Folgende Referenten haben bereits zugesagt:



Schwerpunkte 2026
Regulatorik und Reformen
- Rentenpaket 2025 und Zweites Betriebsrentenstärkungsgesetz
- Private Vorsorge, Altersvorsorgedepot und neue Marktmodelle
- Auswirkungen auf Arbeits-, Steuer- und Aufsichtsrecht
Haftung und Governance
- Neue Anforderungen an Steuerung, Transparenz und Verantwortlichkeiten
- Governance-Strukturen für komplexe Versorgungssystem
- Rechtssichere Umsetzung in der Unternehmenspraxis
Kapitalmarkt und Risikosteuerung
- Zins- und Inflationsszenarien
- Asset-Liability-Management, Liquidität und strategische Asset Allocation
- Umgang mit Volatilität und Renditeanforderungen
Pensions Buy-out und De-Risking
- Bilanzielle Entlastung und Marktstruktur in Deutschland
- Erfahrungen aus Transaktionen und Umsetzung in der Praxis
- Chancen und Grenzen für unterschiedliche Unternehmensgrößen
Sozialpartnermodelle
- Renditeprofile und Schwankungsmanagement
- Governance und Skalierbarkeit
- Weiterentwicklungsbedarf im aktuellen Marktumfeld
Künstliche Intelligenz in der bAV
- Effizienzpotenziale in Administration, Kommunikation und Steuerung
- Haftungsfragen und Transparenzanforderungen
- Integration in Kontrollsysteme und bestehende Prozesse
Mittelstand und neue Modelle
- Skalierbare Lösungen und Outsourcing
- Fachkräftesicherung, Zeitwertkonten und flexible Übergänge
- Praxisnahe Modelle für Unternehmen mit begrenzten Ressourcen
Europäische Perspektive
- Savings and Investment Union
- PEPP und Wettbewerbsfähigkeit deutscher Systeme
- Impulse aus dem europäischen Reformkontext
Ihr Nutzen
- Sie erhalten eine systematische Einordnung der aktuellen Reformen und ihrer Wechselwirkungen.
- Sie gewinnen Orientierung für Finanzierungs-, Governance- und Kapitalanlageentscheidungen.
- Sie profitieren von Praxisberichten aus Unternehmen, Sozialpartnermodellen und Transaktionen.
- Sie diskutieren mit Entscheidern aus Wirtschaft, Politik, Beratung und Wissenschaft.
- Sie erhalten konkrete Impulse für die strategische Weiterentwicklung bestehender Versorgungsmodelle.
- Sie bewerten Chancen und Risiken neuer Rahmenbedingungen realistisch und praxisnah.
Für wen?
Die Tagung richtet sich an Verantwortliche aus Unternehmen, Versorgungseinrichtungen, Versicherungen, Banken, Verbänden, Beratung und Wissenschaft, die die betriebliche Altersversorgung strategisch, rechtlich und wirtschaftlich mitgestalten.
Ein Blick zurück:
Begeisternde Impressionen von der Handelsblatt Tagung Betriebliche Altersversorgung 2025 in Berlin
Drei Tage Fakten, News, Diskussionen und jede Menge Networking.









Mit Rentenpaket II und Generationenkapital gewinnt die kapitalgedeckte Vorsorge an Dynamik, während erste Sozialpartnermodelle ihre Praxistauglichkeit zeigen. Zugleich verschärfen DORA, IORP und CSRD die Anforderungen an Governance, IT-Sicherheit und ESG – alles bei herausfordernden Kapitalmärkten und spürbaren Fachkräftemangel.
Der Reformbedarf für alle Säulen der Altersversorgung ist enorm. Alle drei Baustellen bieten aber auch die Chance, endlich eine leistungsstarke Altersversorgung auf den Weg zu bringen. Kommt der große Wurf von der neuen Bundesregierung? Wird das 2. Betriebsrentenstärkengesetz (2.BRSG-E) zeitnah umgesetzt, welche Aussagen sieht der Koalitionsvertrag vor, welche Aufgaben müssen jetzt schnell in Angriff genommen werden und was können wir von anderen Ländern übernehmen?
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