Dekarbonisierung als Ziel – Toyota geht mit Wasserstoff „Beyond Zero“

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Artikel aus dem Handelsblatt Journal „ENERGIEWIRTSCHAFT“ vom 31.08.2022

Auf dem Weg in die Klimaneutralität kommt dem Verkehrssektor eine entscheidende Bedeutung zu: Rund 20 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland entfallen auf diesen Bereich und speziell den Straßenverkehr. Um die Wende zu schaffen, durchläuft die Automobilindustrie aktuell einen ihrer größten Umbrüche in der Geschichte.

Toyota geht voran und wandelt sich vom reinen Automobilhersteller zum ganzheitlichen Mobilitätsdienstleister: Das Unternehmen will für jedes individuelle Mobilitätsbedürfnis die richtige Technologie anbieten – auf zwei, drei und mehr Rädern. Nahezu jeder Aspekt und Bereich wird einbezogen: unterschiedliche Antriebsarten und -konzepte, unterschiedliche Verkehrsträger und Einsatzgebiete sowie unterschiedliche Menschen und Zielgruppen. „Mobilität für alle“ nennt Toyota dies – und achtet stets auf den Einklang mit Umwelt und Natur. Neben der Elektrifizierung bildet Wasserstoff dabei eine entscheidende Säule im vielseitigen Gesamtportfolio.

Die Elektrifizierung ist für Toyota nichts Neues: Schon 1997 startete mit dem Prius das weltweit erste Großserien-Hybridauto, das durch die Kombination von Benzin- und Elektromotor den Verbrauch auf fünf Liter je 100 Kilometer reduzierte. Ein Vierteljahrhundert und mehr als 20 Millionen Fahrzeuge später ist die elektrifizierte Antriebstechnik etabliert und anerkannt.

Alternatives Vollsortiment
Neben selbstaufladenden Hybridfahrzeugen ergänzen immer mehr extern aufladbare Plug-in-Hybride, die besonders für Pendler geeignet sind, und vor allem Vollstromer das Modellportfolio. Ganz im Sinne seines multiplen und technologieoffenen Ansatzes treibt Toyota aber auch die Wasserstoffmobilität weiter voran: Gerade auf der Langstrecke ist die Brennstoffzelle das richtige Angebot auf dem Weg in eine nachhaltige Gesellschaft. Sie wandelt Wasserstoff in elektrische Energie um, die wiederum Elektromotoren antreibt. Außer Wasserdampf entstehen keinerlei Emissionen.

Die Technik kommt in der Limousine Mirai bereits in zweiter Generation zum Einsatz, die dadurch Reichweiten von bis zu 600 Kilometern und kurze Tankzeiten bietet, die sich in der Länge nicht wesentlich vom Betanken konventioneller Fahrzeuge unterscheiden. Für Autofahrer bedeutet dies keine große Umgewöhnung – und auch keine langen Standzeiten, was gerade im gewerblichen Einsatz entscheidend ist. In Deutschland gibt es bereits 100 Wasserstofftankstellen, Tendenz steigend. Ein möglichst flächendeckendes 700-bar-Netz ist notwendig, um die Akzeptanz zu steigern und andere  Verkehrsfelder zu erschließen.

Auch in Lkw unterschiedlicher Größe, Zügen und Gabelstaplern, Schiffen und Bussen lässt sich die Brennstoffzellentechnik nutzen. Toyota hält unter anderem eine Beteiligung an dem portugiesischen Bushersteller Caetano und unterstützt den elektrisch angetriebenen Katamaran Energy Observer mithilfe des Brennstoffzellenantriebs. Dies sind wichtige Maßnahmen zur Erreichung der Dekarbonisierungsziele. Die neuen Brennstoffzellenmodule der zweiten Generation werden auch in Europa gefertigt: in der Toyota Forschungs- und Entwicklungseinrichtung nahe Brüssel.

Als Alternative zur Brennstoffzelle forscht das Unternehmen auch an Wasserstoffverbrennungsmotoren: Statt Benzin oder Diesel nutzen die Triebwerke Wasserstoff als Kraftstoff. Im Rennsport wird die Verbrennertechnik bereits erfolgreich erprobt, gemeinsam mit Partnern wird derzeit auch ein Einsatz in schweren Lkw geprüft. Wasserstoff hat somit eine große Zukunft. Allerdings sind klarere rechtliche Rahmenbedingungen, ein Infrastrukturplan und eine beschleunigte Förderung nötig, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Blaupause für eine nachhaltige Gesellschaft
Was möglich ist, wird Woven City zeigen: Die Modellstadt am Fuße des japanischen Mount Fuji gibt einen Ausblick auf das urbane Leben in einer gar nicht mehr allzu fernen Zukunft. Die Bewohner leben in Einklang mit Natur und Technologie. Als lebendiges Labor fließen die vor Ort gewonnenen Erkenntnisse in künftige Toyota Entwicklungen nicht nur für den japanischen, sondern auch für den Weltmarkt ein.

Grüner Wasserstoff, der beispielsweise aus neuen Elektrolyse-Anlagen stammt, dient als hauptsächlicher Energieträger für ein vollständig vernetztes, nachhaltiges Ökosystem. Neueste Technologien wie Autonomes Fahren, Robotik, Smart Home und Künstliche Intelligenz werden in einer realen Umgebung getestet, alle Verkehrsteilnehmer bewegen sich gleichberechtigt nebeneinander – so sieht die Mobilität der Zukunft aus.

Toyota

www.toyota.de/beyond-zero

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