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Einleitung
Jede Branche hat ihre Eigenheiten. In Kraftwerken ist eine davon: Technische Dokumentation wird gerne so behandelt wie der Zahnarzttermin. Den schiebt man immer wieder vor sich her – schließlich gibt es Wichtigeres zu tun. Doch irgendwann lässt sich der Termin nicht mehr vermeiden. Und plötzlich tut es dann so weh, dass jegliche Ignoranz zwecklos ist. Im Kraftwerk ist dieser Worst Case der Stillstand – und der kann länger dauern als nötig. Währenddessen laufen die Kosten ungebremst weiter. Dabei ist die Lösung so einfach: Ein durchdachtes Dokumentationssystem hilft nicht nur, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, sondern auch bares Geld zu sparen.
Der Fallstrick: Dokumentation als Pflicht, aber nicht als Priorität
Technische Dokumentation ist in Kraftwerken keine nette Dreingabe, sondern Pflicht. VGB-Richtlinien legen fest, welche Informationen verfügbar sein müssen, um den sicheren Betrieb und die Wartung zu gewährleisten. Doch in der Praxis wird das Thema oft verdrängt. Das hat fatale Folgen: Bei Störungen oder Modernisierungen fehlen Pläne, Dokumentationen sind veraltet oder lückenhaft. Und statt gezielt zu handeln, müssen Techniker erstmal rätseln. Die Folge? Ausfallzeiten – die sich mit systematisch gepflegter Dokumentation leicht vermeiden ließen.
Wenn fehlende Dokumentation Millionen kostet
Es gibt unrühmliche Fälle, in denen modernisierte Kraftwerke Monate oder sogar über ein Jahr nicht wieder ans Netz gehen konnten. Der Grund: Die Dokumentation war unvollständig bzw. fehlerhaft. Darum durfte der Betrieb nicht wieder aufgenommen werden. Jeder weitere Tag Stillstand kostet – und das nicht zu knapp. Ironischerweise sind es oft nur Kleinigkeiten, die den Freigabe-Prozess blockieren: ein Materialprüfzeugnis oder ein Abnahmeprüfbericht.
Die einfache Lösung: Automatisierte Dokumentationsprüfung
Genau hier setzt die Lösung von COI [tse’o’i] an: Unsere KI-gestützte Anlagendokumentation nimmt den Dokumentationsaufwand ab und sorgt für lückenlose Transparenz. Das System liest Pläne automatisch aus, erkennt Kennzeichen und Dokumentenarten eigenständig und kann im Flussdiagramm direkt zur betreffenden Stelle steuern. Zudem erkennt es automatisch fehlende Dokumente und gibt frühzeitig Warnungen aus. So wird sichergestellt, dass alle Unterlagen jederzeit aktuell und vollständig sind und Informationslücken gefüllt werden können, bevor es kritisch wird.
Im Ernstfall zählt jede Sekunde – mit einer aktuellen Dokumentation stehen die Informationen genau dort griffbereit, wo sie benötigt werden.
Effizienz durch digitale Dokumentation
Mit einer strukturierten, digitalen Dokumentation profitieren Kraftwerksbetreiber mehrfach:
- Weniger Stillstandszeiten: Durch schnelle Verfügbarkeit relevanter Informationen
- Höhere Sicherheit: Durch Einhaltung gesetzlicher Vorgaben
- Kosteneinsparungen: Durch effiziente Wartung und Modernisierung
Fazit: Lieber jetzt handeln als später zahlen
Dokumentation mag nicht spannend sein, doch sie ist entscheidend für den Betrieb. Wer sie als lästige Pflicht ansieht, zahlt im Ernstfall einen hohen Preis. Wer sie strategisch nutzt, sichert nicht nur den reibungslosen Betrieb, sondern spart langfristig Geld und Nerven. Denn letztlich gilt: Die beste Dokumentation ist die, die man hat, wenn man sie braucht.
