Die Bildergalerie des Wasserstoff-Gipfels bietet Ihnen einen eindrucksvollen Überblick über die Höhepunkte der Veranstaltung.
Bildergalerie
Von der Strategie zur Wirtschaftlichkeit
Der Realitätscheck für die H2 Infrastruktur, Investitionen und industrielle Anwendungen
Der Wasserstoffhochlauf tritt in seine entscheidende Phase ein. Nach Strategien, Förderprogrammen und politischen Zielbildern rückt nun die zentrale Frage in den Vordergrund: Was ist wirtschaftlich tragfähig – und wie gelingt die Umsetzung im Markt?
Der Handelsblatt Wasserstoff-Gipfel 2026 findet dieses Jahr als kompakter, fokussierter Tag unmittelbar vor der Handelsblatt Jahrestagung Gas statt. An einem Tag bündeln wir die entscheidenden Fragen rund um Infrastruktur, Anwendungen und Finanzierung – mit klarem Blick auf Marktmechanismen, Investitionsbedingungen und industrielle Realität.
Im Mittelpunkt stehen drei zentrale Achsen:
- Infrastruktur & Versorgung
Wie entwickelt sich das Wasserstoff-Kernnetz? Wo entstehen Engpässe? Welche Rolle spielen Speicher, Importstrukturen und die „letzte Meile“? - Anwendungen & Märkte
Stahl, Chemie, Raffinerien, Mobilität und kommunale Wärme – welche Use Cases sind tragfähig, wo liegen Kosten- und Verfügbarkeitsgrenzen? - Finanzierung & Investitionen
Wie werden Projekte bankfähig? Welche Rolle spielen Förderinstrumente, Marktmechanismen und private Kapitalgeber? Was erwarten Investoren und CFOs?
Der Handelsblatt Wasserstoff-Gipfel 2026 ist der Treffpunkt für Entscheider aus Politik, Industrie, Infrastruktur, Stadtwerken und Finanzwelt, die den Hochlauf nicht nur diskutieren, sondern realisieren wollen.
Zwei Events. Ein gemeinsamer Markt. Gas und Wasserstoff gemeinsam denken.

Mit dem Wasserstoff‑Gipfel und der Handelsblatt Tagung Gas entsteht erstmals eine gemeinsame Plattform für die vollständige Transformation der gasförmigen Energieversorgung.
Denn eines ist klar:
Gas und Wasserstoff sind keine getrennten Welten mehr.
Sie entwickeln sich aus unterschiedlichen Richtungen – aber auf ein gemeinsames Energiesystem zu. Während sich der bestehende Gasmarkt neu ausrichtet und transformiert, wächst der Wasserstoffmarkt als neuer Zukunftsmarkt in diese Strukturen hinein. Beide Entwicklungen greifen ineinander – technologisch, regulatorisch und wirtschaftlich. Hier treffen sich beide Welten: Ob Infrastruktur und Netze, Versorgungssicherheit und Flexibilität, Industrie und Nachfrage, Regulierung und Marktdesign.
NEU 2026: Im Nachgang des kompakten Wasserstoff-Gipfels Tages (29. September) folgt die Handelsblatt Tagung Gas (30. September und 1. Oktober) in derselben Location. Mit dem Kombi‑Ticket erhalten Sie Zugang zu beiden Veranstaltungen und damit zur vollständigen Perspektive auf den Energiemarkt von morgen:
- Zwei eigenständige Top‑Events – klar positioniert, inhaltlich verzahnt
- Ein gemeinsamer Markt: Gas und Wasserstoff im Zusammenspiel von Infrastruktur, Industrie und Regulierung
- Mehr Entscheider, mehr Relevanz: Treffen Sie die Akteure, die Versorgungssicherheit und Wasserstoffhochlauf gemeinsam gestalten
- Gesamtsystem statt Einzelblick: Von heutiger Marktlogik bis zu zukünftigen Business‑Cases
- Einmal buchen, doppelt profitieren
Das Kombi‑Ticket richtet sich an alle, die nicht nur einen Teil der Transformation verstehen, sondern das Gesamtsystem überblicken wollen – von der heutigen Versorgungssicherheit bis zum zukünftigen Wasserstoffhochlauf.
Impressionen 2025
Entschlossen in die Zukunft
Das Energiesystem steht vor entscheidenden Weichenstellungen: Versorgungssicherheit, Preisstabilität und Transformation müssen gleichzeitig gelingen – in einem Umfeld geopolitischer Spannungen, regulatorischer Veränderungen und wachsender technischer Komplexität.
Entschlossen in die Zukunft heißt: klare Strategien entwickeln, Stabilität und Flexibilität im Markt verankern und Investitionen in Innovation ermöglichen. Doch welche Anpassungen braucht das bestehende System wirklich? Welche Markt- und Regulierungsmechanismen weisen den Weg?
Energiewirtschaft – System unter Spannung
…so lautet der Titel unserer aktuellen Ausgabe. Das Energiesystem arbeitet am Limit. Zwischen Versorgungssicherheit, bezahlbaren Preisen und ambitionierten Transformationszielen wächst die Spannung spürbar.
Geopolitische Verwerfungen, regulatorische Umbrüche und eine rapide steigende technische Komplexität erhöhen den Druck zusätzlich. Die Energiewirtschaft steht vor der Frage, wie viel Veränderung ist nötig – und wie viel Stabilität muss bewahrt werden.



















