Beschaffungsvorhaben rechtssicher gestalten
Die Herausforderungen bei der Beschaffung im Sicherheits- und Verteidigungsbereich sind äußerst
komplex. Das sonst streng formalistische und weitgehend einheitliche Vergaberecht ist im Bereich
der Verteidigung und Sicherheit durch Besonderheiten geprägt:
- Eingeschränkte Veröffentlichungspflichten durch zahlreiche Ausnahmetatbestände
(z.B. sog. Schlüsseltechnologien) - Eine geringere Formstrenge bei der Wahl des Verfahrens
- Erwägungen der Versorgungssicherheit, besondere Vertraulichkeit und spezifische Bestimmungen zur Unterauftragsvergabe
- Die öffentliche Preisprüfung (VOPR) als Stolperstein bei Wettbewerbsverzicht und Nachverhandlungen
Dies sind nur einige Beispiele, die Sie als Auftraggeber und Auftragnehmer bei der Beschaffung im
Sicherheits- und Verteidigungsbereich berücksichtigen müssen.
Erfahren Sie in diesem Online-Seminar, wie Sie interessensgerecht mit den gesetzlichen Vorgaben der
VSVgV umgehen und effiziente und rechtssichere Vergabeverfahren durchführen oder daran teilnehmen.
So vermeiden Sie ärgerliche und kostspielige Fehler in diesem vielschichtigen Prozess.
So profitieren Sie
- Kompakte Wissensvermittlung ohne Abwesenheitszeiten und Reisekosten.
- Die neuesten Entwicklungen werden tagesaktuell aufbereitet. Die Vorträge werden Ihnen im Vorfeld des Seminars zugeschickt.
- Sie können jederzeit Fragen an den Referenten stellen und sich mit anderen Teilnehmenden austauschen.
- Unser Referent steht Ihnen auch nach dem Seminar bei Fragen zur Verfügung.
- Nach Abschluss des Seminars erhalten Sie ein Zertifikat, das Ihr neu erworbenes Wissen dokumentiert.
Ihr Referent

Zielgruppe
Dieses Seminar richtet sich an alle, die mit der Auftragsvergabe im Bereich der Verteidigung oder der Sicherheitsbelange zu tun haben wie zum Beispiel Beschaffer bei den entsprechenden Behörden (Bundeswehr, BOS) sowie Anbieter von Sicherheits- oder Rüstungsgütern.
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