Neo- und Direktbanken holen Filialbanken bei neuen Girokonten ein

Die App von Trade Republic im App-Store: Nutzer handeln ausschließlich über ihr Smartphone. Foto: dpa

Digitalbanken setzen etablierten Instituten immer stärker zu. Bei einer wesentlichen Kennzahl schneiden Universalbanken laut einer exklusiven Studie aber noch deutlich besser ab.

Frankfurt. Die Konkurrenz für traditionelle Geldhäuser wächst: Mittlerweile wird fast jedes zweite Girokonto bei Neo- oder Direktbanken eröffnet. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey zum deutschen Privatkundenmarkt hervor, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.