Sandro Wagner, Co-Trainer der deutschen Fußballnationalmannschaft im Stadion. Bild: imago images
WirtschaftsWoche: Die Fußball-EM im eigenen Land ist jetzt zwei Monate her. Die Leistung Ihrer Mannschaft war mitreißend, trotzdem sind Sie im Viertelfinale unglücklich ausgeschieden. Wie sehr beschäftigt Sie das noch?
Sandro Wagner: Meine Gedanken kreisen noch ab und zu um die Niederlage. Ich frage mich, warum es in diesem Spiel zu Ende gegangen ist, was wir anders hätten machen können, um zu gewinnen – aber im Großen und Ganzen ist es ein positives Gefühl. Außerdem hat nach dem Turnier auch sofort die Arbeit an den nächsten Aufgaben begonnen. Da blieb gar nicht viel Zeit, an die Vergangenheit zu denken.