Sichtbarkeit: Ein Markt, in dem Unsichtbarkeit teuer wird

Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal Sicherheit und Verteidigung

Die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie erlebt eine beispiellose Dynamik: Beschaffungsvolumina steigen, neue Technologien drängen in den Markt, gleichzeitig wächst der Druck, transparenter und erklärbarer zu agieren. Wer in diesem Umfeld nicht sichtbar ist, findet in Ausschreibungen, Strategiepapier-Recherchen und Fachdebatten praktisch nicht statt. Sichtbarkeit ist damit kein Nice-to-have mehr, sondern ein echter Wettbewerbsfaktor sowohl für Aufträge als auch für Reputation.

Mediakampagnen als Hebel für Aufträge

Entscheider in Redaktionen, Ministerien, Beschaffungsämtern, Streitkräften, Systemhäusern bis hin zu OEMs und Tier 1-Unternehmen informieren sich heute entlang eines klaren Medienpfads. Genau hier entscheiden professionelle Mediakampagnen darüber, welche Anbieter als leistungsfähig, verlässlich und zukunftsfähig wahrgenommen werden. Wer seine Botschaften gezielt in diesen Umfeldern platziert, erhöht nicht nur seine Reichweite, sondern vor allem die Relevanz bei den wirklich wichtigen Zielgruppen und im richtigen Kontext, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Formaten.

Sichtbarkeit für die richtigen Mitarbeitenden

Gleichzeitig tobt im Defence- und Dual Use-Sektor ein Wettbewerb um Talente: Ingenieurinnen, IT-Spezialisten, Cyber-Experten, Technikerinnen und erfahrene Soldaten im Karriereübergang können heute aus zahlreichen Angeboten wählen. Viele Defence-Unternehmen sind technologisch führend, bleiben aber medial hinter Start-ups, Tech-Konzernen und zivilen Industrien zurück. Wer als Arbeitgeber nicht sichtbar ist, wird bei der Jobwahl oft gar nicht erst in Betracht gezogen.

Gezielte Mediakampagnen für Employer Branding oder Personalmarketing sorgen dafür, dass sicherheits- und verteidigungsnahe Arbeitgeber überhaupt wahrgenommen werden, und zwar von genau den Profilen, die gebraucht werden.

 

Der Defence-Sektor folgt eigenen Regeln: sensible Themen, regulatorische Vorgaben, besondere Erwartungen an Seriosität und Diskretion.

Marcus ZanattaGründer und CEO, ZANATTA MEDIA

 

Warum spezialisierte Mediaplanung den Unterschied macht

Der Defence-Sektor folgt eigenen Regeln: sensible Themen, regulatorische Vorgaben, besondere Erwartungen an Seriosität und Diskretion. Standardkampagnen greifen hier zu kurz. Es braucht eine Mediastrategie und Planungen, die die Logik von Beschaffungsprozessen, politischen Debatten und sicherheitspolitischen Diskursen verstehen und diese in konkrete Platzierungen übersetzen.

Dazu gehört beispielsweise die Auswahl der passenden Fach- und Wirtschaftsmedien, die Orchestrierung von Print, Digital und Plakat in Konferenz-Umfeldern sowie ein Targeting, das auf Entscheiderkreise statt auf Massenreichweite ausgerichtet ist.

Wir schaffen Sichtbarkeit

ZANATTA Defence ist als erste spezialisierte Mediaagentur Deutschlands darauf ausgerichtet, genau diese Sichtbarkeit für Unternehmen im Sicherheits- und Verteidigungsumfeld national sowie international zu schaffen. Im Fokus stehen Kampagnen, die Defence- und Dual Use-Unternehmen in den Köpfen der relevanten Entscheider und Einkäufer verankern oder die Arbeitgebermarke bei den gesuchten Fachkräften stärken. Zu unseren bekanntesten Kunden gehören beispielsweise Quantum Systems sowie weitere OEMs und Tier 1- bis Tier 3-Unternehmen.


zanatta.de/defence

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Dieser Artikel ist im aktuellen Handelsblatt Journal „Sicherheit und Verteidigung“ erschienen. Das vollständige Journal können Sie sich hier kostenlos herunterladen:
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