Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal Government Technology
Der deutsche Staat gehört zu den größten Einkäufern Europas. Jährlich gibt er rund 300 Milliarden Euro aus – einen erheblichen Teil davon für Sachgüter wie IT-Ausstattung, Büromöbel, Arbeitskleidung oder Verbrauchsmaterialien. Öffentliche Produktentscheidungen prägen Märkte und haben aufgrund ihres Volumens massiven Einfluss auf die Erreichung politischer Klimaziele.
Nachhaltigkeit ist im Einkaufsprozess unsichtbar
Vergabestellen sollen nachhaltige Produkte bevorzugen – sofern wirtschaftlich vertretbar. Doch für umweltrelevante Entscheidungen fehlt eine zentrale Voraussetzung: Vergleichbarkeit. In digitalen Beschaffungssystemen lassen sich Produkte nach Preis oder Lieferzeit sortieren – nicht aber nach CO₂-Fußabdruck oder Kreislauffähigkeit. Nachhaltigkeitsdaten existieren, sind im Einkaufsprozess jedoch meist unsichtbar oder nur mit hohem Rechercheaufwand zu ermitteln.
Highscore für das nachhaltigste Produkt
Der ESG-Score schließt diese Lücke. Er bündelt relevante Umweltanforderungen je Warengruppe und übersetzt sie in einen Score von 0 bis 100. Das Ergebnis: eine Kennzahl, die sich direkt in digitale Beschaffungssysteme integrieren lässt. Das nachhaltigste Produkt landet oben in der Trefferliste. Für öffentliche Auftraggeber sinkt der Prüfaufwand, Nachhaltigkeit wird dort wirksam, wo die Kaufentscheidungen fallen. Anstatt zusätzliche Prozesse aufzubauen, nutzt der ESG-Score bestehende digitale Einkaufsroutinen – und macht öffentliche Beschaffung zukunftsfähig. Mit einem Klick.
Kontakt: team@esg-score.org
Foto: © ESG-Score.org
