KI und die Zukunft der Arbeit in der Energiewirtschaft

Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal „Energiewirtschaft“

Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt der Energiewirtschaft grundlegend – doch ihr größter Hebel liegt dort, wo Technologie und Menschen bewusst füreinander gestaltet werden. Unternehmen, die KI konsequent menschenzentriert einführen, sind wirtschaftlich im Vorteil und erzielen im Schnitt rund 30 Prozent höhere Erfolge als Wettbewerber, die primär technisch getrieben vorgehen.

Automatisierung als Chance für Fachkräfte

Die Energiewirtschaft gehört zu den Branchen, die den demografischen Wandel besonders deutlich spüren. Multiagentensysteme übernehmen repetitive Tätigkeiten. Fachkräfte werden von Routine entlastet und konzentrieren sich stärker auf Aufgaben, in denen menschliche Erfahrung und Kontextverständnis unverzichtbar bleiben. Unternehmen, die ihre Belegschaften aktiv befähigen, KI-Tools zu steuern, steigern erwiesenermaßen Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit.

 

Unternehmen, die KI konsequent menschenzentriert einführen, sind wirtschaftlich im Vorteil.

Lucie Tüffers, IBM Client Partner, IBM Consulting &Dr. Lars Schatilow, IBM Lead Change for AI, IBM Consulting und Vorsitzender des Vorstands der HFA Alliance e.V.

 

Human Friendly Automation als Leitbild

Hier setzt der Ansatz der Human Friendly Automation (HFA) an. HFA ist ein wertebasiertes Vorgehen zur Einführung von KI, um den Erhalt sinn- und wertstiftender Arbeit für Menschen zu erreichen. Der Ansatz beruht auf der Werte-Charta der HFA Alliance. Marktführer in der Energiewirtschaft habe diese bereits zur Grundlage ihrer KI-Ära gemacht. Sie formuliert Prinzipien wie Transparenz, Erklärbarkeit, Partizipation der Beschäftigten, Fairness beim Skill- und Jobwandel sowie klare Verantwortungslinien bei KI-gestützten Entscheidungen. Auf diese Weise entsteht Vertrauen, sodass Beschäftigte KI schneller adaptieren.

Was die Branche jetzt tun muss

Erstens: KI nicht nur als Technologie-, sondern als gesamtorganisatorisches Transformationsprojekt denken, das Qualifizierung und Mitbestimmung einschließt. Zweitens: Automatisierung entlang eines humanfreundlichen Frameworks gestalten. Drittens: Erfolge nicht allein in eingesparten Kosten, sondern in Resilienz, Innovationsfähigkeit und Vertrauensgewinnen messen.

Denn wer KI im Energiesektor allein als Rationalisierungsmaschine betrachtet, wird langfristig Akzeptanz, Fachkräfte und regulatorische Spielräume riskieren.


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Fotos: © Gene Glover (Portrait Schatilow); Privat (Portrait Tüffers)

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