KI-Agenten im öffentlichen Einkauf

Öffentliche Einkaufsorganisationen in Deutschland und Europa operieren am Limit: Steigende Einkaufsvolumina durch Infrastrukturprogramme und neue NATO-Ziele treffen auf massive Personalengpässe. Viele Stellen bleiben unbesetzt – während die Komplexität der Vergabeverfahren weiter steigt.

Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal Government Technology

Generative KI verändert die Ausgangssituation auf Bieterseite

Was in der Diskussion des öffentlichen Einkaufs noch zu wenig Beachtung erfährt: Generative KI führt bereits heute zu deutlich mehr und umfangreicheren Bieterfragen und Angeboten. Und mit der EU-Diskussion über einen Wandel hin zu daten- statt dokumentenzentrierter Vergabe wird dieser Trend abheben.

Angebotsabgabe per Schnittstelle in einem erweiterten E-Forms-Format bedeutet: Unternehmen werden ihre Angebotsabgabe Ende-zu-Ende automatisieren. Tool-Anbieter wie STOTL stehen hierfür bereits in den Startlöchern. Die Bieterseite rüstet auf – und der öffentliche Einkauf darf nicht zurückfallen.

Öffentlicher Einkauf muss KI-fähig werden

Wenn die Verwaltung weiterhin Qualität, Wettbewerb und Fairness sicherstellen will, muss sie selbst auf KI setzen – für Prozessautomatisierungen und für strategische Aufgaben.

Der erste Schritt: den Einkaufsprozess als Ganzes betrachten, vollständig digitalisieren und mit Hilfe von KI(-Agenten) optimieren – von der Bedarfserfassung über das Vergabeverfahren bis hin zu Bestellung und Bezahlung. Ohne KI-Automatisierung wird der Vergabeinfarkt Realität.


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Foto: © Procure Ai

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