Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal Government Technology
Generative KI verändert die Ausgangssituation auf Bieterseite
Was in der Diskussion des öffentlichen Einkaufs noch zu wenig Beachtung erfährt: Generative KI führt bereits heute zu deutlich mehr und umfangreicheren Bieterfragen und Angeboten. Und mit der EU-Diskussion über einen Wandel hin zu daten- statt dokumentenzentrierter Vergabe wird dieser Trend abheben.
Angebotsabgabe per Schnittstelle in einem erweiterten E-Forms-Format bedeutet: Unternehmen werden ihre Angebotsabgabe Ende-zu-Ende automatisieren. Tool-Anbieter wie STOTL stehen hierfür bereits in den Startlöchern. Die Bieterseite rüstet auf – und der öffentliche Einkauf darf nicht zurückfallen.
Öffentlicher Einkauf muss KI-fähig werden
Wenn die Verwaltung weiterhin Qualität, Wettbewerb und Fairness sicherstellen will, muss sie selbst auf KI setzen – für Prozessautomatisierungen und für strategische Aufgaben.
Der erste Schritt: den Einkaufsprozess als Ganzes betrachten, vollständig digitalisieren und mit Hilfe von KI(-Agenten) optimieren – von der Bedarfserfassung über das Vergabeverfahren bis hin zu Bestellung und Bezahlung. Ohne KI-Automatisierung wird der Vergabeinfarkt Realität.
Foto: © Procure Ai
