Explodierende Jugendhilfekosten? Zeit für echte Steuerung!

Die öffentliche Hand gab 2024 19,6 Mrd € für Hilfen zur Erziehung (HzE) aus; seit 2021 stiegen die Ausgaben um über 25 Prozent – Tendenz steigend. Doch viele Jugendämter agieren im Datenvakuum: Analoge Prozesse und fragmentierte Informationen erschweren die effiziente Steuerung im Einzelfall sowie auf Planungsebene. Das HzE-Portal ist hier die Lösung. Es ermöglicht Jugendämtern, ihre Arbeit zu machen, statt in Bürokratie zu versinken.

Advertorial Artikel aus dem Handelsblatt Journal Government Technology

Strategische Steuerung

Das HzE-Portal vernetzt Jugendämter und freie Träger. Fachkräfte im Allgemeinen Sozialdienst finden auf Basis von strukturierten Bedarfsdaten der jungen Menschen passende Hilfen. Diese bessere Steuerung im Einzelfall minimiert das Risiko von Fehlbelegungen und verkürzt teure Übergangslösungen. Der entscheidende Hebel: Das Portal macht ungedeckte Bedarfe erstmals quantifizierbar. Jugendämter analysieren präzise, welche Leistungsarten vor Ort fehlen, und können ihre Infrastruktur proaktiv steuern, statt Kosten und Fallzahlen machtlos gegenüberzustehen.

Sicherheit und Prozessoptimierung

Als spezialisierte Lösung für Jugendämter setzt das Portal auf höchste Datenschutzstandards und intuitive Bedienbarkeit. Es überführt die Kommunikation in einen digitalen Workflow, der die Verwaltung massiv entlastet.

Fachkräfte verbringen nur noch wenige Minuten statt Stunden mit bürokratischer Fallverwaltung – das schafft Raum für pädagogische Kernarbeit.

Das HzE-Portal beweist: Intelligente Vernetzung vereint fachliche Qualität mit transparenten Prozessen und sichert die Handlungsfähigkeit der Jugendämter nachhaltig. Über 25 Jugendämter und 550 Einrichtungen nutzen das HzE-Portal bereits.


https://hze-portal.de

Foto: © 5stages GmbH

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