Die Gasspeicher haben Anfang 2026 einen historischen Tiefstand erreicht, gleichzeitig spielt bei Gasimporten immer öfter auch Geopolitik eine Rolle. Von Russland will sich die EU endgültig unabhängig machen, zugleich aber auch nicht zu abhängig von den USA werden und trotz allem die Versorgung in Deutschland auch mit Blick auf den kommenden Winter und auf den geplanten Bau neuer Gaskraftwerke sichern.
Gleichzeitig soll Gas aus Klimaschutzgründen perspektivisch aus dem Markt verschwinden. Regularien wie die EU-Methanverordnung aber auch der zunehmende Fokus auf strombasierte Technologien wie Wärmepumpen setzen die Branche unter Druck. Weiterhin offen ist die Frage, welche Rolle Biogas in dieser Gemengelage in Zukunft spielen kann – und ob es für den Hoffnungsträger Wasserstoff noch eine realistische Zukunft gibt.
Wie wirken sich die internationalen Entwicklungen und die Politik der Bundesregierung auf die Gasbranche aus? Welche Schlussfolgerungen sollten Unternehmen daraus ziehen und worauf sollten sie sich vorbereiten? Was planen deutsche und europäische Politiker als nächstes?
Antworten auf diese Fragen gibt es auf der Handelsblatt Jahrestagung Gas 2026. Seien Sie dabei, treffen Sie Entscheidungsträger und Expertinnen und diskutieren Sie mit uns die besten Wege in die Zukunft der Gaswirtschaft. Wir freuen uns auf Sie!


Handelsblatt Jahrestagung Gas 2026
29. und 30. September 2026, BerlinImpressionen der Handelsblatt Jahrestagung Gas 2025
Ein Blick zurück: Begeisternde Impressionen von der Handelsblatt Jahrestagung Gas 2025
2 Tage Inspiration, News und Networking






Treffen Sie Entscheiderinnen und Entscheider!
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- Verbände und Organisationen der Gaswirtschaft
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Energiewirtschaft – System unter Spannung
…so lautet der Titel unserer aktuellen Ausgabe. Das Energiesystem arbeitet am Limit. Zwischen Versorgungssicherheit, bezahlbaren Preisen und ambitionierten Transformationszielen wächst die Spannung spürbar.
Geopolitische Verwerfungen, regulatorische Umbrüche und eine rapide steigende technische Komplexität erhöhen den Druck zusätzlich. Die Energiewirtschaft steht vor der Frage, wie viel Veränderung ist nötig – und wie viel Stabilität muss bewahrt werden.
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