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Artikel aus dem Handelsblatt Journal Future Workplace vom 07.08.2023
Zwei Beispiele für den „Future Workplace“
Kreatives Arbeiten – jederzeit und von jedem Ort. E-Mails und Videokonferenzen aus dem Homeoffice oder dem Lieblings-Café: Das war bis vor kurzem noch ein Privileg weniger Digitalnomaden, für den durchschnittlichen Büroangestellten jedoch utopisch. Dann kam Corona und plötzlich wurde die Flexibilität, Ort und Zeit des Arbeitens weitgehend frei zu wählen, für viele Berufsgruppen zur Selbstverständlichkeit.
Damit hat sich die Rolle des Büros fundamental verändert. Es ist nicht mehr der ausschließliche Ort des Arbeitslebens, sondern nur noch einer von vielen, die heute denkbar und möglich sind. Welche Bedeutung das Büro als möglicher „Future Workplace“ einnimmt, hängt jedoch maßgeblich von seiner Gestaltung ab. Dabei kommt es mehr denn je auf die Schaffung passender Flächenangebote nach den Anforderungen der Nutzenden an.
Zukunftsfähige Bürokonzepte mussten schon immer mit sehr genauer Kenntnis der Zielgruppen und ihrer Wünsche konzipiert werden. Heute kommt es aber noch viel mehr darauf an, die Beschäftigten, die es im „War for Talents“ zu überzeugen gilt, mit einem zukunftsfähigen Workplace zu überzeugen. Welche Funktionen das Büro im flexibler gewordenen Arbeitsalltag einnehmen soll, ist nicht mehr trivial.
Büropräferenzen im Wandel
Hinzu kommt, dass sich die Präferenzen der Beschäftigten verändern. Noch vor zwei Jahrzehnten standen gute Erreichbarkeit mit dem Auto nebst Parkplatz, eine Kantine mit preiswertem Angebot und klassische Einzelund Zweier-Büros in der Gunst weit oben. Das hat sich inzwischen stark gewandelt: Cafés und Restaurants in der Nähe, eine sehr gute ÖPNV-Anbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Fitnessstudios – kurzum: Ein urbanes Umfeld ist wichtiger denn je.
Genau diese Anforderungen an die Lage spiegeln sich immer mehr auch in den Anforderungen an die Fläche wider. Welchen Mehrwert bietet die Bürofläche für die Beschäftigten? Erwartet werden höchste Flexibilität, eine leistungsfähige digitale Infrastruktur, für unterschiedliche Nutzungen konzipierte Raumkonzepte, eine Wohlfühlumgebung mit hoher Aufenthaltsqualität und immer häufiger auch ein zeitgemäßes Service-Angebot.
Der Real-Asset- und Investment-Manager Wealthcap hat sich auf diese Entwicklungen rechtzeitig vorbereitet. „Future Invest“ steht seit langem im Mittelpunkt unserer Anlagestrategie. Das heißt unter anderem, vorausschauend Bürokonzepte der Zukunft zu implementieren und somit die Zukunftsfähigkeit der Immobilien für Mieter und Investoren dauerhaft zu sichern. Wie das konkret umgesetzt werden kann, zeigen zwei Beispiele in München.
Büro neu gedacht: Zwei Praxisbeispiele in München
Beim „New Ganghofer“ handelt es sich um eine Büroimmobilie mit 31.000 m² Bürofläche, mit erstklassiger Architektur und Kunst sowie in allerbester Lage nahe der Theresienwiese, nur wenige U-Bahn-Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Durch eine aufwendige Repositionierung entsteht hier ein nachhaltiges Multi-Tenant- Objekt, das mit individuell konfigurierbaren Mieteinheiten sowie Platz für Coworking und Meetings maximale Flexibilität für jeden Workflow, von der klassischen Zellenstruktur bis zum New-Work-Space, bietet. Ein Work- Café im Erdgeschoss sowie begrünte Innenhöfe und Dachterrassen sollen alle Nutzende zum Verweilen einladen und Kommunikation und Begegnung fördern.
Mit 69.000 m² mehr als doppelt so groß sind die weithin sichtbaren „Ten Towers“ nahe des Münchener Ostbahnhofs. Der Komplex wird derzeit als Campus für eine flexible Nutzung durch zahlreiche Mieter neu positioniert und ebenfalls aufwendig revitalisiert. Im Zentrum des Konzepts steht das Nutzererlebnis vor Ort: helle und warme Raumkonzepte mit natürlichen Luft- und Lichtverhältnissen. Geplant sind zudem ein Gastronomieangebot mit Innenhof, eine Arena für Events, begrünte Innen- und Außenbereiche sowie eine Kita. Das Dach soll begehbar gemacht und mit Terrassen belebt werden. Hier und im begrünten Außenbereich können auch Sportkurse angeboten werden.
Der besondere Clou bei den „Ten Towers“ könnte jedoch eine Art Concierge-Service sein, mit dem der Hotelification-Trend im Bürosegment umgesetzt würde. Vom zentralen Empfang aus oder über eine eigens entwickelte Gebäude-App könnten verschiedene Dienstleistungen in Anspruch genommen werden, so die Idee. Vom Gang in die Wäscherei über die Tischreservierung für ein Restaurant bis hin zur Bestellung von Konzertkarten. Damit erhielten die Beschäftigten am Arbeitsplatz einen Service, den sie bisher nur aus dem Hotelurlaub kannten. Ein guter Grund also, sich morgens für den Weg ins Büro zu entscheiden.
Neue Bürowelten entdecken
Einen ersten Einblick in den New-Work-Space in den „Ten Towers“ bietet das Titelbild dieses Artikels. Das Musterbüro kann auf Anfrage besichtigt werden. Ansprechpartner und Impressionen rund um die Ten Towers“ und das „New Ganghofer“ sind auf den folgenden Websites verfügbar:
ten-towers-munich.de
ganghofer-office.com
