Effizienz trifft Zufriedenheit: Das Workplace Equilibrium Modell

Advertorial
Artikel aus dem Handelsblatt Journal „Future Workplace“

Unternehmen bewegen sich auf einem schmalen Grat: Sie wollen ihre Büroflächen kosteneffizient optimieren und gleichzeitig das Büro zu einem attraktiven und produktivitätsfördernden Ort für ihre Mitarbeitenden machen. Der Erfolgsfaktor für diesen Balanceakt liegt in der Definition der Beziehung beider Ziele.

Gegensatz war gestern!

Traditionell betrachten Unternehmen Flächeneffizienz und Workplace Experience fälschlicherweise als gegensätzliche, unvereinbare Ziele. Doch sie schließen sich nicht aus – im Gegenteil. Wer beide Ziele strategisch miteinander ins Gleichgewicht bringt, schafft Büroräume, die wirtschaftlich und nachhaltig sind, während diese gleichzeitig die Mitarbeiterzufriedenheit und -produktivität steigern.

Das Workplace Equilibrium Model: Vier Quadranten, ein Ideal

Aus dem Ansatz heraus, dass beide Ziele eng miteinander verbunden sind, hat unser Data Centricity Spezialist Marv Christ das Workplace Equilibrium Model entwickelt – ein zweidimensionales Framework, das Flächenstrategien in vier Quadranten einordnet:

  1. Komfort um jeden Preis: Großzügig geplante Arbeitsplatzkapazitäten sollen den Mitarbeiterkomfort sicherstellen, doch ungenutzte Flächen verursachen unnötige Kosten und oft leidet dennoch die Arbeitsmoral und Zusammenarbeit.
  2. Flächeneffizienz um jeden Preis: Mit einem allein auf Kosten fokussierten Ansatz fehlt der Blick auf Mitarbeiterbedürfnisse. Arbeitsplätze sind rar und Mitarbeitende frustriert und unproduktiv.
  3. Der unerwünschte Status Quo: Ineffiziente Flächennutzung trifft auf schlechte Mitarbeitererfahrung.
  4. Das Workplace Equilibrium: Der Idealzustand, in dem Flächeneffizienz und Workplace Experience optimal ausbalanciert sind und Zusammenarbeit, Kreativität und Engagement gefördert werden – ohne unnötige Kosten.

Sensorik und Buchungssysteme als Erfolgsfaktoren

Um die optimale Balance zu erreichen und zu halten, bedarf es verlässlicher Entscheidungsgrundlagen. Sensorbasierte Belegungsdaten ermöglichen es, Auslastungstrends zu erkennen und Flächen dynamisch an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anzupassen. So lassen sich Engpässe vermeiden, ohne unnötige Flächen einzuplanen. Ergänzend gewährleisten Buchungslösungen Mitarbeitenden Planungssicherheit, die Frustration und Zeitverschwendung vermeidet.

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Flächeneffizienz und Workplace-Experience schließen sich nicht aus – im Gegenteil.

Klaus BerberichGründer und Geschäftsführer, Thing-it
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