Wie Deutschland sein Potenzial entfalten kann

Deutschlands Wirtschaft bangt, abgehängt zu werden. Was sind Lösungen? Darüber und über die Folgen der US-Wahl diskutierten beim „Pulse“ Women Economic Summit rund 300 Führungspersönlichkeiten.

Isabelle Wermke, Tanja Kewes

Essen. Es war das Thema an diesem Mittwoch: das TV-Duell zwischen Kamala Harris und Donald Trump. Über die Wirtschaft, Migration, Frauenrechte und Abtreibungsgesetze stritten beide US-Präsidentschaftskandidaten hitzig. Das Superwahljahr 2024 und seine Folgen beherrschten den Diskurs – auch in Deutschland.

Denn Herausforderungen wie Inflation, Energiewende und geopolitische Krisen, vor denen die beide Kandidaten stehen, beschäftigen auch die Menschen in Deutschland. Und Deutschlands kluge Köpfe haben viele Ideen, wie sich die Zustände ändern und vor allem verbessern lassen.

Am Mittwoch trafen sich im Thyssen-Krupp-Hauptquartier in Essen rund 300 Führungspersönlichkeiten beim zweiten Women Economic Summit des Business-Netzwerks „Pulse“, das führende Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vernetzt. „Pulse“ ist eine Initiative der Handelsblatt Media Group (HMG), zu der das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche gehören.