Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu Generationenfragen geworden. Die Welt befindet sich in einer Sicherheitsunordnung.
Bereits lange geplant, doch jetzt dringlicher denn je, überarbeitet die NATO ihre Sicherheitsstrategie. Auf dem NATO-Gipfel am 29. und 30. Juni 2022 in Madrid soll das neue „Strategic Concept“ verabschiedet werden. Die Anforderungen und Erwartungen an die Bündnispartner werden sich in der Folge deutlich verändern.
- Welche Erwartungen hat die NATO an Deutschland und die Bundeswehr? Ist die “Zeitenwende” nun noch dringlicher?
- Kann die Bundeswehr die Anforderungen erfüllen? Welche Fähigkeiten müssen zusätzlich aufgebaut werden?
- Wie blickt die deutsche Wirtschaft auf die NATO-Beschlüsse? Braucht eine starke Wirtschaft einen starken Sicherheitsapparat/Streitkräfte? Was sind die sicherheitspolitischen “Wünsche” der Wirtschaft?
Diese Fragen wollen wir im Anschluss an den NATO-Gipfel im Handelsblatt-Zwischenruf mit Expert:innen aus Militär, Politik und Wirtschaft diskutieren.
Agenda:
12.00 Uhr
Begrüßung zum 3. Handelsblatt-Zwischenruf
Ina Karabasz, Leiterin Journalismus Live, Podcast und Video, Handelsblatt
12.05 Uhr
Einordnung und Zusammenfassung der Ergebnisse des NATO-Gipfels
Ina Karabasz im Gespräch mit Handelsblatt-Experte Martin Murphy, Chefreporter
12.15 – 13.00 Uhr
Diskussion und Redaktions-Insights
Ina Karabasz in der Diskussion mit Dr. Hans-Peter Bartels, Präsident, Gesellschaft für Sicherheitspolitik e.V., Dr. Ulrike Franke, Senior Policy Fellow, ECFR und Matthias Wachter, Abteilungsleiter Int. Zusammenarbeit, Sicherheit, Rohstoffe und Raumfahrt, BDI
Redaktions-Insights, u.a. zur Bundeswehr in Litauen, von:
Moritz Koch, Korrespondent, Handelsblatt und Mareike Müller, Redakteurin, Handelsblatt
Ihre Expert:innen






