Wenn zentrale Handelsrouten ausfallen, geraten Lieferketten nicht nur ins Stocken, im Extremfall steht die Produktion still. Dabei geht es nicht nur um Energie, sondern um oft unsichtbare Abhängigkeiten bei Vorprodukten und kritischen Rohstoffen.
Dieses Webinar zeigt, wie stark Ihr Unternehmen tatsächlich von maritimen Nadelöhren abhängt, welche Risiken Führungskräfte häufig übersehen und wie Sie fundiert entscheiden, wie viel Resilienz wirtschaftlich sinnvoll ist.
Für wen dieses Webinar besonders relevant ist
Das Webinar ist besonders relevant für Unternehmen, die entweder selbst globale Lieferketten aufgebaut haben oder von ihnen abhängen, weil Vorprodukte bereits globale Lieferketten haben.
Es richtet sich insbesondere an Geschäftsführung, COO sowie Verantwortliche für Strategie, Einkauf und Supply Chain.
Learning Points: Was Sie im Webinar lernen
Sie erfahren:
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Welche maritimen Nadelöhre tatsächlich geschäftskritisch sind: Hormus, Malakka und Suez sowie ihre konkrete Bedeutung für industrielle Wertschöpfung. Und warum nicht nur Energieflüsse, sondern oft unsichtbare Vorprodukte und kritische Ressourcen davon betroffen sind
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Woran Sie strukturelle Verwundbarkeit erkennen: Versteckte Abhängigkeiten in Lieferketten – etwa bei Rohstoffen oder Vorprodukten, die nicht unmittelbar sichtbar sind – sowie typische Fehleinschätzungen bei der Bewertung geopolitischer Risiken
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Welche Szenarien realistisch sind, welche Folgen sie auslösen – und warum es nicht nur bei Verzögerungen bleibt, sondern im Extremfall zum Produktionsstillstand kommen kann.
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Wie Sie Resilienz wirtschaftlich bewerten: Welche Rolle alternative Routen, zusätzliche Lieferanten oder strategische Puffer spielen. Und wie sich der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Absicherung systematisch einordnen lässt.
Moderiert von den WirtschaftsWoche Redakteuren Kristin Rau und Thomas Stölzel
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