Diese Branchen treffen Sie auf der Konferenz:

Zeitenwende 2.0 = Motor für den Industriestandort Deutschland?
Die aktuellen sicherheitspolitischen Umbrüche und geopolitischen Spannungen führen zu milliardenschweren Investitionen in den Verteidigungssektor. Deutschland und Europa befinden sich mitten in einer „Zeitenwende 2.0“ – doch hat diese auch das Potential für einen gesamtwirtschaftlichen Aufbruch?
Für ein mögliches „olivgrünes Wirtschaftswunder“ braucht es mehr als Geld: Entscheidend sind klare politische Leitlinien, die Skalierung verteidigungsindustrieller Kapazitäten und neue Partnerschaften – von Maschinenbau über Automotive bis hin zu Hightech-Branchen.
Auf der neuen Handelsblatt Konferenz Wirtschaftsfaktor Rüstung analysieren wir erstmals die volkswirtschaftliche Dimension der Zeitenwende.
Über 40 hochkarätige Speaker aus Industrie, Politik, Wissenschaft und Finanzwelt haben ihre Teilnahme zugesagt.
Treffen Sie über 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – mehr als 50 % auf C-Level und über 40 % in leitender Funktion.
Es gibt viel zu besprechen. Wir freuen uns auf Sie.
Ihre Speaker








Themen im Fokus
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Zeitenwende 2.0 – Milliarden für die Verteidigung: Prioritäten, Potenziale, Perspektiven
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Neue Allianzen, neue Player: Chancen und Herausforderungen beim Neueinstieg in die Industrie
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Verteidigungsindustrie im Wandel: Vom Manufakturbetrieb zur Serienfertigung
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Fachkräfte & Kommunikation: Neue Anforderungen an den Arbeitsmarkt und die Attraktivität der Branche
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Finanzierung & Investorenperspektiven: Wer finanziert Transformation und Innovation in der Verteidigung?
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Zeitenwende 2.0 = Gründerzeit 2.0? Wie gelingt der nachhaltige militärisch-zivile Innovationstransfer?
Wen Sie hier treffen?
- Geschäftsführer und Führungskräfte (CEOs, CTOs, COOs, CHROs) der Verteidigungsindustrie, von (Dual-Use)-Startups und klassischer Industriebranchen (Maschinenbau, Automobil etc.) mit Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Verteidigungsindustrie
- Entscheidungsträger aus Politik, Ministerien, Bundesämtern und Verbänden
- Investoren und Entscheidungsträger aus der Finanzwirtschaft (Private Equity, Banken, Förderinstitutionen, VCs)
- Geschäftsführer aus Strategie- und Transformationsberatungen, sowie Anwaltskanzleien
- Führende Wissenschaftler und Vertreter aus Think Tanks
- Entscheidungsträger aus Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen
- Interessierte Vertreter des Militärs
Innovation im Verteidigungsbereich scheitert nicht an Technologien – sondern fast immer am System. Wenn wir eine Gründerzeit 2.0 wollen, brauchen wir: weniger Papier, mehr Prototypen. Weniger Bedenken, mehr Beteiligung. Und eine Verwaltung, die Startups nicht als Risiko, sondern als Chance versteht.

Rüstung und Verteidigung rücken in die Mitte der Industrie. Das ist gut so. Ein verteidigungsfähiges Deutschland und Europa brauchen eine starke industrielle Basis. Hier kann und wird DEUTZ in Zukunft noch mehr beitragen.

Zeitenwende in der zweiten Legislatur – nun müssen wir losgehen!

Die Förderung von Innovation im militärischen Bereich ist zentral, um langfristig Frieden zu sichern sowie die Wehrhaftigkeit und Souveränität Deutschlands zu gewährleisten. Der Ukraine-Krieg und der fortschreitende Rückzug der USA aus dem Schutz Europas, sollten der „Sputnik-Schock“ für Deutschland sein.

Militärische Stärke allein genügt nicht. Es braucht leistungsfähige und innovative Unternehmen.

Als Finanzpartner stärken wir das gesamte Ökosystem der Verteidigungsindustrie – mit Kapital, Know-how und Vernetzung. Unser Ziel: Mittelstand und Start-ups dabei zu unterstützen, zukunftsweisende Technologien für eine sichere Gesellschaft zu entwickeln.

Einmal wöchentlich analysieren wir hier, wie sich der Verteidigungsbereich entwickelt und nehmen dabei nicht nur die geopolitischen Verwerfungen unserer Zeit in den Blick, sondern auch deren Auswirkungen auf die Finanzpolitik – und den Standort Deutschland.