Ein Blick zurück: Das war die „Wirtschaftsfaktor Rüstung“
1,5 Tage Fakten, News, Diskussionen und jede Menge Networking. Über 400 Teilnehmende im Auditorium und auf der Bühne aus Industrie, Immobilienwirtschaft, Behörden, Wissenschaft und Beratung. Mehr als 50 % auf C-Level-Niveau und über 40 % in leitender Funktion.
Impressionen


CEO – Rheinmetall AG, Präsident BDSV

Chefkorrespondent Unternehmen & Märkte – Handelsblatt, Dr. Thomas Kauffmann
Vice President International Business & Services GDELS – Geschäftsführer, GDELS Deutschland, Marc A. Wietfeld
CEO & Founder – ARX Robotics, Daniel Zittel
Head of Defence Sales – Daimler Truck AG

Direktor des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) – Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Nicole Bastian
Ressortleiterin Podcast, Video & Live – Handelsblatt


Oberst i.G., Sonderstab Ukraine – Bundesministerium der Verteidigung

Bundesministerin für Wirtschaft und Energie


Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus folgenden Branchen waren vor Ort:

Innovation im Verteidigungsbereich scheitert nicht an Technologien – sondern fast immer am System. Wenn wir eine Gründerzeit 2.0 wollen, brauchen wir: weniger Papier, mehr Prototypen. Weniger Bedenken, mehr Beteiligung. Und eine Verwaltung, die Startups nicht als Risiko, sondern als Chance versteht.

Rüstung und Verteidigung rücken in die Mitte der Industrie. Das ist gut so. Ein verteidigungsfähiges Deutschland und Europa brauchen eine starke industrielle Basis. Hier kann und wird DEUTZ in Zukunft noch mehr beitragen.

Zeitenwende in der zweiten Legislatur – nun müssen wir losgehen!

Die Förderung von Innovation im militärischen Bereich ist zentral, um langfristig Frieden zu sichern sowie die Wehrhaftigkeit und Souveränität Deutschlands zu gewährleisten. Der Ukraine-Krieg und der fortschreitende Rückzug der USA aus dem Schutz Europas, sollten der „Sputnik-Schock“ für Deutschland sein.g

Militärische Stärke allein genügt nicht. Es braucht leistungsfähige und innovative Unternehmen.

Als Finanzpartner stärken wir das gesamte Ökosystem der Verteidigungsindustrie – mit Kapital, Know-how und Vernetzung. Unser Ziel: Mittelstand und Start-ups dabei zu unterstützen, zukunftsweisende Technologien für eine sichere Gesellschaft zu entwickeln.

Der Handelsblatt Defense Circle bietet Wirtschaftsentscheidern Zugang zu allen relevanten Inhalten des Handelsblatts aus den Bereichen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie sowie Einschätzungen zu geopolitischen Entwicklungen – gebündelt an einem Ort.
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Deutschlands Sicherheit unter Druck: Wie resilient ist der Standort wirklich?
Geopolitische Spannungen, hybride Bedrohungen und steigende Investitionen verändern Deutschlands Sicherheitsarchitektur grundlegend. Doch wie gut ist das Land darauf vorbereitet – wirtschaftlich, finanziell und gesellschaftlich?
Die Studie „Sicherheit & Verteidigung in Deutschland 2026“ analysiert erstmals ganzheitlich, wo Deutschland heute steht: von der industriellen Basis über staatliche Finanzierung bis hin zur Haltung der Bevölkerung. Sie zeigt Chancen, Abhängigkeiten und konkrete Handlungsoptionen auf – faktenbasiert, differenziert und mit klarem Blick nach vorn.
Das sind die konkreten Inhalte:
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Sicherheit & Verteidigung im Jahr 2026
Dimensionen, Stakeholder & künftige Anforderungen -
Wirtschaftliche Basis
Wesentliche Unternehmen, Entwicklung der Start-ups & Souveränitätspotenzial -
Staatliche Finanzierung
neue Spielräume und Ziele -
Gesellschaftlicher Blick auf Sicherheit & Verteidigung
Sorgen, Einschätzungen & Erwartungen -
Investitionen in Sicherheit & Verteidigung
Kein Wachstumsboost, aber ökonomisch relevant -
Handlungsoptionen
Viele Maßnahmen gehen in die richtige Richtung, es gibt aber noch Verbesserungsbedarf
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