Inmitten dieser Dauerbelastung müssen die Unternehmen die Anforderungen bei niedrigen oder mindestens akzeptablen Prozesskosten schnell umsetzen. Und genau hier entsteht eine klare Chance:
Die einmalig implementierten und dann individuell gewachsenen IT-Strukturen, können nur aufwendig und kostenintensiv gewartet und modernisiert werden. Warum also nicht auf ein IT-System setzen, das dauerhaft regulatorisch aktuell ist, wirtschaftlich betrieben wird und gleichzeitig flexibel bleiben kann – ohne eigenen Aufwand?
Standardisierung aller Prozesse
TAP setzt hier an: Mit einer durchgängige Prozessplattform, die für derzeit 33 Energieversorger standardisiert betrieben und zentral weiterentwickelt wird. Herzstück ist der Abrechnungskern auf Basis von SAP S/4HANA Utilities.
Durch die einheitliche Basis entstehen Ende-zu-Ende-Prozesse, die Unternehmen spürbar entlasten und Prozesskosten deutlich senken. In Zeiten begrenzter Budgets und hohen Marktdynamik wird genau das zum Wettbewerbsvorteil: Standardisierte Abläufe verkürzen Entwicklungszyklen, sichern die schnelle und aufwandsarme Umsetzung regulatorischer Anforderungen und beschleunigen die Time-to-Market.
Katalysator ist dann die modulare Architektur: Denn TAP lässt sich trotz des Standards flexibel um Lösungen von Drittanbietern oder optionale TAP-eigene Module erweitern – ohne den Standard zu verlassen.
Umfassender Ansatz mit Abdeckung energiewirtschaftlicher Kernprozesse
Wesentliches Alleinstellungsmerkmal ist dabei der energiewirtschaftlich umfassende Ansatz: TAP bildet die Kernprozesse der Marktrollen Lieferant, Netzbetreiber und Messstellenbetreiber ab – für Strom, Gas, Wärme, Wasser und Non-Commodity. Damit zählt TAP aktuell zu den fachlich und technologisch breitesten Plattformen im deutschen Energiemarkt.
Die Steuerung dieses Vorhabens ist anspruchsvoll – und für uns als TAP Steuerungsgesellschaft ein echtes Privileg. Denn TAP ist als Gemeinschaftsprojekt der Branche einmalig und ein technologisches Ökosystem, das mehr als die Summe seiner Teile ist.