Das neue Zeitalter der industriellen Dekarbonisierung ist gekommen

In den letzten Jahren haben sich weltweit mehr als 1.000 Unternehmen in 60 Ländern zu ehrgeizigen wissenschaftsbasierten Klimazielen verpflichtet. Mehr als 25 Prozent der 2.000 größten Unternehmen der Welt haben sich Ziele zur vollständigen Dekarbonisierung ihrer CO2-Emissionen gesetzt, was die wachsende Bedeutung von Umweltverantwortung verdeutlicht.

Artikel aus dem Handelsblatt Journal DIE ZUKUNFT DER INDUSTRIE vom 01.12.2023

Die Industrie hat mit 22 Prozent den zweitgrößten Anteil an den Emissionen in Deutschland und spielt daher eine zentrale Rolle bei den Nachhaltigkeitsbemühungen.

Ohne ganzheitlichen Ansatz kein Erfolg

Eine erfolgreiche Dekarbonisierungsstrategie erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der alle verfügbaren Hebel auf Unternehmens- und Standortebene berücksichtigt. Die ‚Net-Zero-Factory‘ ist ein erfolgversprechender Ansatz zur Dekarbonisierung von Produktionsstätten.

Dieses Vorgehen basiert auf einer strukturierten Analyse der IST-Situation und der Modellierung verschiedener Dekarbonisierungsszenarien in enger Abstimmung mit dem Kunden. Dazu kommt ein von ENGIE Impact speziell entwickeltes digitales Optimierungstools zum Einsatz. Dieses bewertet die Szenarien nach dem Total-Cost-of-Ownership-Ansatz. Das Ergebnis ist eine Net-Zero-Factory mit keinen Kohlenstoffemissionen. Dies wird erreicht durch den Einsatz erneuerbarer Energien, Effizienzmasnahmen und den Einkauf grüner Energie.

Mobilisierung von externer Unterstützung

Nach der Entwicklung standortspezifischer Dekarbonisierung- Roadmaps werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Senkung des Energieverbrauchs durch Effizienzsteigerung.
  • Umstellung auf CO2-neutrale Wärmeerzeugung.
  • Installation grüner Stromerzeugungssysteme.

Die Unternehmen sind auf technische und finanzielle Unterstützung durch externe Partner angewiesen, obwohl die Regierung Förderprogramme zur Verfügung stellt. Angesichts der hohen Investitionen sind innovative Ansätze gefragt.

Implementierungspartnerschaften können helfen, Dekarbonsisierungsmaßnahmen schneller umzusetzen. Auch als „As-a-Service“-Modelle bekannt, die die Steigerung der Energieeffizienz und die Lieferung von Energie ermöglichen. Durch diese Partnerschaften kann der eigene Fokus weiterhin auf dem Kerngeschäft bleiben.

Die Ergebnisse einer standortspezifischen Dekarbonisierungsanalyse sind beeindruckend. So konnte ENGIE Impact in Zusammenarbeit mit einem großen Automobilzulieferer einen Plan entwickeln. Das Ergebnis: Der Energieverbrauch konnte an 60 Standorten in 10 Ländern ohne Investitionskosten für den Kunden um 15 Prozent gesenkt werden. Dadurch werden 40.000 Tonnen CO2 eingespart.

Viele Unternehmen kämpfen aktuell noch mit den Herausforderungen der Dekabonisierung und den daraus resultierende Investitionen. Doch das größte Risiko für Unternehmen besteht darin, nichts zu unternehmen. Handeln Sie jetzt, um die Zukunft Ihres Unternehmens zu sichern!

ENGIE Impact

www.engieimpact.com/de

Nur wenn sich die operative Dynamik unserer Organisationen grundlegend ändert, kann Klimaneutralität Realität werden.

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